AYỌ

© Sophie Koella
AYỌ
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  • Thursday, 14 January 2021
  • Heimathafen Neuköln
  • 20:0019:00
  • 21:00

Veranstalter: Trinity Music

Als Sängerin und Songwriterin, deren durchweg lebhaftes Material sich von zeitgemäßem Folk und... more

ROYAL TOUR

Als Sängerin und Songwriterin, deren durchweg lebhaftes Material sich von zeitgemäßem Folk und Reggae hin zu Retro-Pop-Soul erstreckt, entwickelte sich Ayo 2006 zu einem der größten neuen Popstars in Europa. Die Tochter eines nigerianischen Vaters und einer Romani Mutter wuchs in der Nähe von Köln auf. Dort saugte Ayo (Joy Ogunmakin) die musikalischen Traditionen ihrer Eltern auf genauso wie Einflüsse von amerikanischem Soul, Reggae und Afro-Beat, alles Teile der gewaltigen Plattensammlung ihres Vaters. Ayo lernte zuerst Geige, bevor sie mit Piano und Gitarre weitermachte. Mit 21 zog sie nach London, später pendelte sie zwischen Paris und New York City und erregte als Opening Act für Omar und Cody ChesnuTT Aufmerksamkeit.

Nach der Aufnahme von fünf Demosongs zog sich Ayo 2005 wegen der Geburt ihres ersten Kindes kurz aus dem Livegeschäft zurück.

Anfang des darauffolgenden Jahres unterschrieb sie bei Polydor und vollendete mit Produzenten Jay Newland „Joyful“ (die englische Übersetzung ihres Yoruba-Namens) in nur fünf Tagen. Aufbauend auf den Singles „Life is Real“ und „Down on my Knees“ stieg das Album in Billboards Heatseekers- und Hot R&B/Hip Hop-Album-Charts ein und erreichte in mehreren Ländern die Top Ten, u.a. in Frankreich und Italien. Es wurde mit dem European Border Breakers Award (EBBA) ausgezeichnet.

Nach dem Erfolg des Debüts bevorzugte Ayo weiterhin kurze Session mit Newland. Ihr zweites Album „Gravity at Last“ (2008) wurde in fünf Tagen im Compass Point auf den Bahamas aufgenommen und erreichte Platz 1 in Frankreich. An ihre Top Ten-Erfolge in Frankreich knüpfte sie mit „Billie Eve“ (2011) an. Benannt nach ihrer Tochter wurde das Album ebenfalls in fünf Tagen mit Newland aufgenommen, dieses Mal in New York und Paris mit zusätzlicher Unterstützung von Rapper Saul Williams und dem Lenny Kravitz-Kollaborateur Craig Ross.

Ihr viertes Album „Ticket to the World“ (2013) war mehr Kritiker- als kommerzieller Erfolg und führte zur Auszeichnung beim Globe de Cristal Award als Best Female Performer. Ayos selbstbetiteltes fünftes Album (2017) veröffentlichte sie als Independent-Künstlerin mit der fast schon minimalistischen Single „I’m a Fool“ (eine ihre tiefgründigsten Balladen) und der Paris-Hommage „Paname“.

(Text von Jason Ankeny)

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