Alejandro Escovedo - Solo

Alejandro Escovedo - Solo

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  • Mittwoch, 24. April 2019
  • Quasimodo
  • 21:00
  • 22:30

Veranstalter: Trinity Music

„Mit diesem mächtigen, politisch engagierten Album irgendwo zwischen Los Lobos, Chuck Prophet,... mehr

„Mit diesem mächtigen, politisch engagierten Album irgendwo zwischen Los Lobos, Chuck Prophet, R.E.M., Calexico und Richmond Fontaine erweist sich Escovedo wieder einmal als einer der herausragenden, dabei jedoch leider sträflich unterbewerteten Folkrock-Songwriter der USA”, schreibt der “Stern” über das neue Album „The Crossing“ von Alejandro Escovedo. Und der “Rolling Stone” vergibt 4 Sterne für diese “Geschichte einer amerikanischen Desillusionierung: Lässig und tough.“ Ganz sicher ist „The Crossing“ (das nicht zufällig auf den gleichnamigen Roman des großen Cormac McCarthy anspielt) eines der besten Alben der an hervorragenden Alben nicht gerade armen Karriere des Künstlers, der schon 1998 vom Americana-Magazin “No Depression” als “Artist of the Decade” ausgezeichnet wurde und 2006 den “Lifetime Achievement Award for Performing” der “Americana Music Association” erhielt.

„The Crossing“ erzählt die Geschichte von Salvo (Italien) und Diego (Mexiko), die sich in Texas treffen, um ihr „gelobtes Land“ zu ergründen und noch einmal groß vom Rock’n’Roll zu träumen. Natürlich tritt schnell Ernüchterung ein angesichts Trumps Amerika, und Escovedo erzählt diese Geschichte der Desillusionierung in großartigen Songs und mit einer Musik, die von cinemaskopischen Soundlandschaften über Post-Punk, Americana bis zu sattem Rock reicht – „John Cale meets Warren Zevon“ („Der Neue Tag“).

Natürlich erzählt Alejandro Escovedo hier auch seine eigene Geschichte, die ja nicht erst begann, als der Einwanderer-Sohn aus San Antonio mit The Nuns im Januar 1978 im Vorprogramm der letzten Show der Sex Pistols in San Francisco auftrat. „Schon zuvor war er, als rassistisch angefeindeter Teenager im Surferparadies Orange Country, nicht gerade mit leichtem Gepäck gereist. Eine Erinnerung, die heute erst recht gültige Zeilen gebiert: ‚America is beautiful, America is ill, America’s a blood stain in a honky-tonk kill.‘“ (Jörg Feyer im „Rolling Stone“)

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