Laura Veirs

Laura Veirs
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  • Montag, 12. Dezember 2022
  • Quasimodo
  • 21:00
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Veranstalter: New Berlin Konzerte

Für ihr neues, diesen Sommer erschienenes Album „Found Light“ hat die renommierte amerikanische... mehr

Für ihr neues, diesen Sommer erschienenes Album „Found Light“ hat die renommierte amerikanische Singer/Songwriterin Laura Veirs erstmals auch den Job der Produzentin übernommen – insofern fühlt sich ihr 12. Studioalbum in mancher Hinsicht wie ein Debüt an: „Found Light“ ist das erste Album, das Laura Veirs zusammen mit Shahzad Ismaily produziert hat, wobei Veirs eine Selbständigkeit und künstlerische Unabhängigkeit an den Tag legte, die sie selbst bisher so nicht von sich kannte.

Wenn das Album „My Echo“, geschrieben kurz vor der Trennung von ihrem Ehemann, dem langjährigen Produzente und Vater der gemeinsamen beiden Söhne, Tucker Martine, in gewisser Weise Veirs‘ „Scheidungsalbum“ war, so handelt „Found Light“ von dem, was danach kommt. „Sie singt und spielt bei großen Teilen der Songs gleichzeitig, lässt Unsicherheiten zu und manchmal die produktionstechnische Kontrolle sausen. Die Playbacks sind sparsamer, und gelegentlich hört man, wie nackt Veirs sich wohl bei diesen Aufnahmen gefühlt hat. Das ganze Album will nicht verhehlen, dass nun Schritt für Schritt etwas Neues entstehen muss bzw. darf“, schreibt Jörn Schlüter im „Rolling Stone“.

So wird „Found Light“ zum Zeugnis eines persönlichen und künstlerischen Reifeprozesses: Neubeginn, Neuausrichtung. Wobei sich Laura Veirs, wie alle großen Künstler:innen, gleichzeitig weiterentwickelt und treu bleibt. „Spacefolkpop“ (Berliner „Morgenpost“)? Möglicherweise. Aber vor allem rauh, intim, kraftvoll und wunderschön. Hell und gleichzeitig mysteriös, „part crystal and part smoke“ („Pitchfork”). Eine hervorragende Musikerin, eine profilierte Singer/Songwriterin und Performerin, die selbstbewusst ihren Weg geht…

 

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