The Jesus And Mary Chain

play Darklands (and more)

The Jesus And Mary Chain
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  • Samstag, 4. April 2020
  • Astra Kulturhaus
  • 19:00
  • 20:00

Veranstalter: Fremdveranstalter

Ein besonderes Programm bieten The Jesus and Mary Chain Ende März/Anfang April 2020: Bevor ein... mehr

Ein besonderes Programm bieten The Jesus and Mary Chain Ende März/Anfang April 2020: Bevor ein Best Of… die zweite Konzerthälfte einläutet, präsentieren sie im ersten Teil ihr Masterpiece „Darklands“ komplett! Auf ihrem zweiten Album schlug die schottische Band, die dem Alternative Rock beziehungsweise Noise-Pop zugerechnet wird und zu den Wegbereitern des Britpop-Vorläufers Shoegazing zählt, mehr Popmelodien an. Die Folge: „April Skies“ wurde zu ihrem ersten Top-Ten-Hit in den UK-Singles-Charts, zudem waren die Kritiker durchwegs voll des Lobes. Die jüngste Verbeugung vor der Legende kam von überraschender Seite: David Hasselhoff interpretiert ihr „Head On“ auf seiner neuen CD! Eintrittskarten zu den Auftritten der Brüder Jim (Gesang) und William Reid (Gitarre/Gesang) samt ihrer Begleiter (Scott Von Ryper/Gitarre, Mark Crozer/ Bass, Brian Young/Schlagzeug) kosten im Vorverkauf zwischen 35 und 40 Euro (zzgl. Gebühren).

Waren die streitbaren The Jesus and Mary Chain früher für oft keine zwanzig Minuten dauernden Frontalangriffe voller Feedbacks auf das Publikum berüchtigt, so spielen die „Widergänger von The Velvet Underground (‚Classic Rock‘) mittlerweile eineinhalbstündige Shows – und verstehen es dabei, Besucher wie Kritiker zu begeistern. Der Berliner ‚Tagesspiegel‘ notierte 2017 anlässlich ihres (ausverkauften) Live-Comebacks nach zwanzig Jahren Tour-Abstinenz hierzulande unter der Überschrift „Ritt auf der Lärmwelle“: „Eine werkgetreue Präsentation ihrer größten Hits, im Vortragsmodus zwischen konzertant und museal, aber vor allem brachial laut. Jim Reid ist auch ohne Sonnenbrille der coolste Rock’n’Roll-Sänger der Welt. Gischtzart surft seine helle, kräftige Stimme auf den Wellenkämmen, die ihm sein Bruder errichtet.“ Im Optimalfall entwickelt sich „die euphorisierende Wirkung ihrer wall of sound… zur großen Kür“. Der ‚Rolling Stone‘ resümierte die Bühnen-Rückkehr dieser „jüngeren Ausgabe der Rolling Stones“, deren „Musik kein bisschen an Coolness und Dringlichkeit eingebüßt hat“ (‚intro‘), kurzerhand: „In einer gerechteren Welt würden sie Könige des Rock sein!“

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