bülow

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  • Mittwoch, 18. September 2019
  • Auster Club
  • 19:00
  • 20:00

Veranstalter: Trinity Music

Als bülows Anti-Liebeslied „Not A Love Song“ 2017 im Netz explodierte und sie schlagartig... mehr

Als bülows Anti-Liebeslied „Not A Love Song“ 2017 im Netz explodierte und sie schlagartig weltberühmt machte, besuchte bülow (Megan Bülow) noch die High-School – inzwischen hat sie die Schule abgeschlossen und einige Releases veröffentlicht. Prägend für die bisherige Entwicklung von bülow sind vor allem die vielen Orte, an denen sie schon mit ihrer Familie gelebt hat: Auf acht Jahre in Deutschland, wo sie mehrfach umziehen musste, viel Zeit jedoch in Berlin und Hamburg („meine Heimat“) verbracht hat, folgten unter anderem sechs Jahre in England, zwei in Texas, zuletzt eine zweijährige Phase in Holland, wobei sie neuerdings ihre Hauptanschrift in Kanada hat – genauer gesagt: in Toronto. Nicht immer einfach, wie bülow selbst berichtet: „Die ganzen Neuanfänge, das war natürlich auch anstrengend, aber letztlich konnte ich auf die Musik zurückgreifen und in den Songs meine ganzen Probleme und Sorgen, die ganze Aufregung und alles andere artikulieren.“

Nun legt sie nach: Ihre neue EP „Crystalline Pt. 1“ ist seit dem 5. April auf dem Markt.

Schon früh definierte sie die Eckpfeiler ihres Sounds: Electropop mit viel Edge und unverblümten Texten, die sie obendrein mit dem nötigen Flow präsentiert (sie steht nämlich auch auf Hip-Hop). Inhaltlich redet sie gerne Klartext und behandelt Dinge, die sie selbst berühren. Mit „Sweet Little Lies“ kam im März 2019 bülows erste Singleauskopplung und die große Ankündigung für ihre EP. Der Song sticht hinaus und lässt einen direkt mitsummen. Der auf den ersten Blick leichte, auf den zweiten Blick jedoch recht dunkle Track ist intelligent und schafft eine melancholische Stimmung.

Mit „Get Stüpid“ gelang ihr ein kleiner Geniestreich. Im Gegensatz zum Vorgänger ist der Track wieder etwas flotter und schafft ein gutes Zusammenspiel zwischen Electropop und ihrer zart anmutenden Stimme. Im Frühjahr wurde auch ihre Nominierung für den JUNO Award bekannt, den sie als „Breakthrough Artist Of The Year“ auch prompt gewann.

Dass es für bülow in nächster Zeit spannend und ereignisreich weitergehen wird, steht auf jeden Fall außer Frage. Von internationalen Medien wird sie bereits als „pop genius“ (Noisey) und als „star in the making” (Pigeon & Planes) bezeichnet. Für zwei exklusive Auftritte kehrt bülow in ihr alte Heimat zurück und tritt im September auf dem Reeperbahn Festival in Hamburg und im Auster Club in Berlin auf. Außerdem schreibt die 20-jährige natürlich weiter fleißig Songs. Wir können also definitiv gespannt sein, was dieses Jahr noch für bülow parat hält!

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