Keywest

+ Ruthanne

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  • Mittwoch, 10. April 2019
  • Frannz
  • 19:00
  • 20:00

Veranstalter: Trinity Music

Irische Pop Rock-Band kündigt erste reguläre Deutschlandtournee an Neues Album „True... mehr

Live 2019

Irische Pop Rock-Band kündigt erste reguläre Deutschlandtournee an
Neues Album „True North“ weiterhin im Handel
Tickets ab sofort im Presale erhältlich

Hierzulande waren sie bisher nur einmal 2016 im Rahmen eines Festivals zu sehen, jetzt hat die erfolgreichste irische Independent-Band Keywest ihre erste Deutschlandtournee bestätigt. Das Pop Rock-Quartett wird im Promotion-Zyklus anlässlich des dritten Albums „True North“ gleich vier Konzerte in den vier deutschen Medienstädten geben. Keywest treten auf in München am 8. April 2019 in der Kranhalle, in Berlin am 10. April 2019 im Frannz Club, in Hamburg am 11. April 2019 im Haekken und in Köln am 13. April 2019 im Artheater.

Die Erfolgsgeschichte von Keywest ist eine, wie es sie seit den Anfangstagen von U2 nicht mehr gegeben hat: Die Band aus Dublin ist zurzeit der bekannteste Independent Act von den britischen Inseln und wurde seit der Gründung 2009 mit zahlreichen Preise bedacht.

Mit einer gelungenen Mischung aus Folk, Rock und Pop schlägt sich das Quartett zuerst als Straßenmusiker durch. Zuvor treten die Jugendfreude Andrew Kavanagh (v) und Andrew Glover (g, k, bv) in den Pubs von Artane/Dublin auf. Nach einer gemeinsamen Floridareise entsteht der Name, Anfang 2010 stoßen Schlagzeuger Eamon Hegarty, der britische Gitarrist James Lock und Bassist Sam Marder dazu. Hegarty wird 2011 durch den aus London stammenden Harry Sullivan ersetzt. Von ihrer ersten Performance an scheint sich der Ruf der Band als Publikumsmagnet zu verselbstständigen. Speziell die Straßenkonzerte führen fast überall zu meist chaotischen Verkehrsverhältnissen. Seit U2 in den 70ern in den Straßen von Dublin mit demselben Konzept antraten, hat es so etwas nicht mehr gegeben. Nach Auftritten in Universitäten und größeren Gigs auf dem Oxegen-Festival (2010 und 2011), als Vorband für Paolo Nutini am Arthur’s Day oder beim The Rose of Tralee-Festival sind Keywest 2012 für ihr Debüt bereit: „The Message“ enthält die bereits bekannten Radiohits „Feels So Cruel“ und „Fight For Love“ und wird in Los Angeles gemeinsam mit dem Grammy-nominierten Mark Needham (u.a. The Killers, Katy Perry, Fleetwood Mac, Imagine Dragons) und Dan Frampton  produziert. Das mehrfach mit Platin ausgezeichnete Album wird vom Dubliner Musik- und Politikmagazin Hot Press als bestes Debütalbum 2012 nominiert. Diverse Touren folgen, Angebote werden geprüft und abgelehnt. Keywest gehen nicht den traditionellen Majorlabel-Weg, sondern versuchen, ihren Sound zu verbessern und neue Fans vor allem über den Livesektor zu überzeugen. Das gelingt ihnen in den letzten Jahren im wahren Wortsinne spielend: Bis dato stehen über 200.000 verkaufte Alben der bisherigen drei Alben (2015 folgt „All My Mistakes“, 2018 „True North“) zu Buche.

Nachdem sie schweren Herzens die Straßen von Dublin haben verlassen müssen, sind Keywest auf dem Weg, eine der nächsten großen britisch-irischen Bands zu werden: Ausverkaufte Tourneen durch das Vereinigte Königreich und Irland korrespondieren mit zwei Alben in den Top 3 der irischen Charts (Nr.1 mit „All My Mistakes“ und Nr.3 mit „True North“). Keine andere Indie-Band verzeichnet mehr Radioeinsätze als das Quartett. Mittlerweile sind Keywest auch auf den großen Festivals in ihrer Heimat von den Hauptbühnen nicht mehr wegzudenken: Electric Picnic, Independence und Longitude gehören 2018 genauso dazu wie die britischen Open Airs Country To Country, British Summer Time im Hyde Park und Cornbury. Mit allen Straßenshows, Headliner-Tourneen und Festivalauftritten können Keywest in ihrer Karriere auf über 300 Konzerte zurückblicken. Hinzu kommen noch Support-Slots in den großen Arenen für Acts wie Bastille, Bryan Adams, Kodaline, 30 Seconds To Mars, Blondie und viele andere. Nach dem Deutschland-Debüt 2016 auf dem Blacksheep-Festival in Bonfeld bei Heilbronn ist die kommende Tour vielleicht die letzte Gelegenheit, die Band in einem kleinen Rahmen zu sehen.

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