Eagles Of Death Metal

Eagles Of Death Metal
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  • Dienstag, 18. Juni 2019
  • Heimathafen
  • 20:00
  • 21:00

Veranstalter: Trinity Music

Die coolste Rockband des Planeten ist zurück Eagles of Death Metal zelebrieren den... mehr

Die coolste Rockband des Planeten ist zurück

Eagles of Death Metal zelebrieren den Rock’n’Roll

Auf Tournee mit neuem Album, Veröffentlichung Anfang 2019

Mit den Eagles of Death Metal lebt Frontmann Jesse ‚The Devil’ Hughes seinen RocknRoll-Traum. Dank klassischer, tanzbarer Songs und grandioser Shows gehören sie zu den besten Live-Acts überhaupt. Nachdem Jesse Hughes zwischenzeitlich mit seinem Electro-Rock’n’Roll-Projekt Boots Electric und seinem ersten Soloalbum „Honkey Kong“ überzeugte, meldeten sich die Eagles of Death Metal 2015 mit dem vierten Album „Zipper Down“ zurück. Gleich im Anschluss ging die Band auf ihre bislang größte Welttournee, in deren Rahmen sie auch am 13. November in Paris spielten, wo sie Opfer der Pariser Überfälle wurden – die bislang schwerste Zäsur im Leben der Musiker. Keine vier Wochen später setzten sie ihre Tour fort, fast ein weiteres Jahr lang waren sie unterwegs. 2017 erschien die Filmdoku „Nos Amis (Our Friends)“ über die Ereignisse in Paris, einhergehend damit tourte die Band ein weiteres Mal durch Europa. Nach einer kleinen Unterbrechung nimmt der Eagles-Zug 2019 wieder voll Fahrt auf: Zunächst erscheint im Frühjahr ihr fünftes, derzeit noch unbetiteltes Album, im Frühsommer folgt dann eine Europatournee, die sie zwischen dem 10. und 18. Juni auch für zwei Shows in Hamburg und Berlin nach Deutschland führen wird.

Es begann mit einer Idee der einstigen Schulfreunde Joshua Homme – Frontmann der Queens of the Stone Age – und Sänger/Gitarrist Jesse ‚The Devil’ Hughes. 1998 gründeten die beiden in ihrem Heimatort Palm Desert in der kalifornischen Wüste die Eagles of Death Metal – zunächst nur, weil ihnen der Name gut gefiel und sie sich fragten, wie wohl eine Band klänge, die die Classic Rocker Eagles mit dem Genre Death Metal kreuzen würde. Die großartige Musik dahinter, eine infektiöse Mischung aus Boogie, Rock und Blues, entstand erst später. Diese ungewöhnliche Basis ließ die Eagles of Death Metal zu einer der besten Rockbands des Planeten reifen.

Mit den Alben „Peace Love Death Metal“ (2004), „Death By Sexy“ (2006) und „Heart On“ (2009) sowie einem fast übermenschlichen Live-Pensum erarbeiteten sich die Eagles Of Death Metal eine stetig wachsende Fangemeinde. Ihre Konzerte mutieren zu ausgelassenen Rock-Happenings inklusive Posen, Schweiß und Luftgitarren. Hits wie „Cherry Cola“, „I Want You So Hard (Boy’s Bad News)“ oder „Wannabe In L.A.” dominierten in der Folge auch den Mainstream. In Modekampagnen oder auch Werbespots zur vergangenen Fußball-EM – überall tauchte der Name Eagles of Death Metal auf.

„Heart On“ feierte weltweit Erfolge und erreichte Platz 3 der Independent Album Charts in den USA. Die internationalen Tourneen entwickelten sich zum echten Szenetipp. Dennoch legte Jesse Hughes seine Adler vorübergehend auf Eis, um mit seinem Nebenprojekt Boots Electric zu reüssieren. Womit ihm auf Anhieb eine Sensation gelang, denn seine Mischung aus Boogie und knackiger Elektronik stieß auf große Anerkennung. Und auch das etwas sperriger ausgefallene Soloalbum „Honkey Kong“ konnte 2012 seine Fans nachhaltig begeistern.

Mit dem in nahezu allen westlichen Ländern hoch in den Charts notierten vierten Album „Zipper Down“ meldete er sich 2015 dann mit den Eagles of Death Metal zurück, die neben Hughes aktuell aus seinen prominenten Mitstreitern Dave Catching (Gitarre, Ex-Queens of the Stone Age), Jennie Vee (Bass), Eden Galindo (Gitarre, Gesang) sowie Schlagzeuger Jorma Vik bestehen. Ihre Rückkehr in die Clubs der Welt geriet furios, die Euphorie war gewaltig bei Künstlern und Fans. Bis zu ihrem schicksalshaften Konzert im Pariser Club Bataclan im November 2015, wo sie zu Opfern des Dschihads wurden. Nur wenige Wochen nahmen sich die Musiker Zeit, um das Erlebte zu verarbeiten – dann kehrten sie unmittelbar zurück auf die Bühne, stets begleitet von einem kämpferischen „Jetzt erst recht“-Gefühl, das seither jedem ihrer Konzerte etwas absolut Existenzielles verleiht. Und sich sicherlich auch auf die Inhalte und die Energie des kommenden Albums ausgewirkt haben dürfte.

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