Rüfüs Du Sol

+ Zola Blood

Rüfüs Du Sol
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  • Samstag, 8. Dezember 2018
  • Gretchen
  • 19:00
  • 20:00

Veranstalter: Trinity Music

Australiens Dance-Sensation Rüfüs Du Sol Drittes Album „Solace“ für dieses Jahr angekündigt... mehr

Australiens Dance-Sensation Rüfüs Du Sol

Drittes Album „Solace“ für dieses Jahr angekündigt
Vorab-Single „No Place“ bereits hoch in den Charts
Im Dezember live in Köln und Berlin

Förmlich aus dem Nichts tauchte die dreiköpfige Formation Rüfüs Du Sol im Jahr 2012 im australischen Radio sowie in den angesagtesten Clubs des Landes auf – um von dort eine Weltkarriere zu starten, die in der Dance Music ihresgleichen sucht. Ihr Mitte 2013 veröffentlichtes Debütalbum „Atlas“ stieg bis an die Spitze der australischen Charts und brachte mit „Take Me“, „Desert Night“, „Tonight“ sowie „Sundream“ vier Singles hervor, die bis in die Top 10 der australischen Alternative-Charts vordrangen. Im Anschluss erhielten Rüfüs Du Sol fünf ARIA Awards-Nominierungen, dem australischen Pendant der Grammys. 2016 erschien das zweite Album „Bloom“, das unmittelbar erneut an die Spitze der Charts schoss. Die ausgekoppelte Single „You Were Right“ erhielt einen ARIA Award als ‚Best Dance Release‘, eine weitere Single, „Like An Animal“,entwickelte sich zum internationalen Chart-Breaker und rotierte unter anderem in den Top 20 der deutschen Club-Charts. Nun wurde nicht nur das dritte Album „Solace“ für dieses Jahr angekündigt, sondern auch die Daten einer Europa-Tournee, in deren Rahmen Rüfüs Du Sol zwischen dem 7. und 8. Dezember auch zwei Deutschlandkonzerte in Köln und Berlin spielen werden.

Tyrone Lindqvist (Gesang, Gitarre), Jon George (Keyboards) und James Hunt (Schlagzeug) kamen ursprünglich aus anderen Genres; ihr gemeinsames Interesse aber fanden sie in der zeitgenössischen Clubmusik, die sie von Anbeginn mit Leadgesang und popmusikalischen Strukturen aufluden. Zunächst veröffentlichten sie2011 sowie 2012 je eine EP auf ihrem selbstgegründeten Label Monekeleon und gingen erstmals auf Tournee durch ihre Heimat Australien, während der sie ihren Ruf als unwiderstehlich intensive Liveband manifestierten.

Trotz Major-Deal setzten Rüfüs Du Sol, die bis 2018 auf einigen Kontinenten nur Rüfüs hießen und erst jetzt dem „Blödsinn ein Ende setzten, die einzige Band zu sein, die weltweit mit zwei verschiedenen Namen operiert“, bei der Produktion ihres Debütalbums „Atlas“ weiterhin ganz auf den DIY-Gedanken und nahmen die Tracks in zwei selbst gebauten Studios auf. Als „Atlas“ im August 2013 erschien, stieg das Album bis an die Spitze der australischen Charts und entwickelte sich auch in den USA, Asien sowie Westeuropa immer mehr zum außergewöhnlichen Geheimtipp – wie sich an mittlerweile über 200.000 Facebook-Fans und weit über 30 Millionen Spotify-Plays unschwer ablesen lässt. Zahlreiche Preise untermauerten diesen plötzlichen Erfolg und platzierten Rüfüs Du Sol fest auf der Landkarte der internationalen Club-Acts.

Im Anschluss ging das Trio erstmals auf Welttournee und verzauberte die globale Dance-Gemeinde mit Liveshows von höchster Intensität. Nach Beendigung der Tournee machten Rüfüs Du Sol zwei Monate Station in Berlin, um sich von der vitalen und vielschichtigen Club-Szene der deutschen Hauptstadt inspirieren zu lassen. Hier entstanden auch die Grundzüge ihres zweiten Albums „Bloom“, erneut in einem improvisierten Studio, das die drei Musiker in ihrer Wohnung in Friedrichshain aufbauten.

„Bloom“, das unmittelbar nach Erscheinen die australischen Albumcharts anführte,demonstrierte eine erstaunliche Weiterentwicklung. Als eines der krönenden Highlights wird das neuneinhalb-minütige „Innerbloom“ gefeiert, das von einem Magazin als „musikalische Reise an Orte, von denen du nur geahnt hast, dass sie existieren“ beschrieben wird. „Jeder von uns wurde von elektronischer Musik angezogen, weil uns die Euphorie fasziniert hat, die das Genre auszeichnet“, erklärt die Band. „In erster Linie bringt sie die Menschen natürlich zusammen, um zu tanzen. Das sind Momente, an die man sich für immer erinnern wird. Unser Ziel ist es, solche Augenblicke für andere Menschen zu schaffen.“ Entsprechend gespannt sein darf man auf das dritte Album „Solace“, das diesmal in ihrer neuen Wahlheimat Los Angeles entstand. Entsprechend sonnig klingt denn auch die bereits veröffentlichte Vorab-Single „No Place“, die gegenwärtig wieder weltweit die Charts erklommen hat.

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