Bohren & Der Club Of Gore

Bohren & Der Club Of Gore
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  • Mittwoch, 29. November 2017
  • Columbia Theater
  • 19:00
  • 20:00

Veranstalter: Fremdveranstalter

Bohren Und Der Club Of Gore spielen einen Crossover aus Jazz und Ambient. Konstante... mehr

"Live in Berlin"

Bohren Und Der Club Of Gore spielen einen Crossover aus Jazz und Ambient. Konstante Mitglieder sind Thorsten Benning (Drums), Christoph Clöser (Saxophon, Piano, Rhodes), Morten Gass (Piano, Mellotron, Rhodes) und Robin Rodenberg (Double Bass). Besonderes Kennzeichen ihrer Musik: Stille als tragende künstlerische Säule.

Dies ist zu Anfang der Karriere noch nicht absehbar. BCG gründen sich 1988 in Mülheim an der Ruhr ursprünglich als Heavy Metal- bzw. Hardcore-Band; „Eine der üblichen Krachbands“, wie Morten Gass betont. „Wir haben drei Jahre lang unseren Idolen nachgeeifert. Und immer kam woanders eine Platte heraus, die besser war als wir.“ So wächst die Sehnsucht, anders zu sein. Es entwickelt sich das Konzept der Leisetreterei. Nach und nach tauscht das Quartett seine HC-Wurzeln ein: Ruhe statt Lärm, Sanftheit statt Aggression, Klarheit statt Verzerrung.

Es entstehen Ambient-artige, extrem langsam performte Klanglandschaften mit sphärischer bis meditativer Prägung. Mit leichter Hintergrunduntermalung hat das alles jedoch nichts zu tun. Das Stillleben wird nahezu ausschließlich durch die instrumentellen Farben des Jazz gemalt. Als roter Faden zieht sich dabei das wohl behäbigste, bedrückendste Saxophon der Musikgeschichte durch die zeitlupenhaften Tracks. Diese eigentümliche Mischung und Songtitel wie „Orgelblut“, „Darkstalker“, „Nightwolf“ oder „The Art Of Coffins“ bringen dem Goreclub in der Presse den Titel „Meister und Erfinder des Doomjazz“ ein.

via laut.de

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